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        <title><![CDATA[Chris Krause]]></title>
        <description><![CDATA[Part of the human family.

Cyber hornet.

Bitcoiner since 745500.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 23:01:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft lieben"…]]></title>
      <description><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft lieben":

Ist der Mensch „gut“? 

Das habe ich mich mein halbes Leben gefragt, lange dachte ich, der Mensch ist von Natur aus „böse“, weil ich all das Leid, diesen Hass und die gegenseitige Zerstörung durch Kriege usw. einfach nicht verstehen konnte….

Dann wurde ich Mutter…]]></description>
             <itunes:subtitle><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft lieben":

Ist der Mensch „gut“? 

Das habe ich mich mein halbes Leben gefragt, lange dachte ich, der Mensch ist von Natur aus „böse“, weil ich all das Leid, diesen Hass und die gegenseitige Zerstörung durch Kriege usw. einfach nicht verstehen konnte….

Dann wurde ich Mutter…]]></itunes:subtitle>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 23:01:02 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Chris Krause]]></dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft lieben":<br><br>Ist der Mensch „gut“? <br><br>Das habe ich mich mein halbes Leben gefragt, lange dachte ich, der Mensch ist von Natur aus „böse“, weil ich all das Leid, diesen Hass und die gegenseitige Zerstörung durch Kriege usw. einfach nicht verstehen konnte….<br><br>Dann wurde ich Mutter und bin Zeuge von zwei Wundern geworden. Sie schienen so garnichts Böses an sich zu haben ;). <br>Ich beschäftigte mich intensiv mit der Natur des Menschsein und für mich wurde immer klarer, der Mensch ist doch von Natur aus oder von Geburt an „gut“. <br><br>Ich wusste nun, es gab viele Naturvölker die emotional gesunde Erwachsene hervorgebracht hatten. Was sie alle taten war: Das Erkennen und unmittelbare Stillen aller auftretenden Grundbedürfnisse ihrer Nachkommen. <br>Ich begab mich nun auf die Suche und fragte mich: Wo waren die Menschen abgebogen? Was hat uns so sehr von unserer Natur getrennt? <br><br>Bald wurde ich auf den Schweizer Bindungsforscher Franz Renggli aufmerksam. <br>Für mich ein unglaublich herzlicher und sympathischer Mensch. Er hat für jede meiner inneren Fragen zu diesem Thema eine Antwort. Die Trennung begann: <br><br> ⁃ mit der Sesshaftwerdung ca. vor 10.000-12.000 Jahren. Zum ersten Mal haben Mütter ihre Babys nicht ununterbrochen am Körper getragen, sondern in ihrem fest installiertem Haus abgelegt, in der Gewissheit das Baby ist sicher. Nur das Baby konnte das nicht begreifen, sein System ist darauf ausgelegt sich nur im Arm der Mutter oder einer anderen vertrauten Person sicher zu fühlen. Das Baby erlebte so Todesängste und Bindungsverlust. <br> ⁃ Je höher dann die Kultur, desto stärker die Trennung von Mutter und Kind. Schritt für Schritt immer weiter… die Bauern waren noch länger in Verbundenheit mit ihren Nachkommen, die Adligen noch viel schneller immer weniger… mit dieser Trennung nahm das Weinen der Babys zu…<br> ⁃ In vielen alten Schriften finden sich verzweifelte Fragen über das Weinen der Babys, dass die Menschen ihrer Zeit nicht mehr verstanden. Franz Renggli schreibt, es ist das Weinen aus Todesangst.         Die Urvölker sagen im Gegenzug, wenn man sie fragt, warum Babys weinen.  Was? Babys weinen nicht! <br> ⁃ So waren bis ins Mittelalter die Babys am Tage von der Mutter getrennt und dann auch des Nachts. Es wurde die absurde Angst verbreitet, man würde sein Baby sonst im Bett überrollen… <br> ⁃ Im 18/19 Jhd. kam dann die Erfindung des Kinderzimmers, weil die Annahme entstand „ Babys brauchen Ruhe“ <br> ⁃ Im 20. Jhd. wurde dann das Baby sogar direkt nach der Geburt für eine Woche von der Mutter getrennt und weinend allein gelassen. Franz Renggli beschreibt dies als „Hölle an Einsamkeit“. <br> ⁃ Durch all diese Geschehnisse bezeichnet Renggli unsere Gesellschaft als höchst Psychotisch. <br><br>Heute überleben die Menschen nur noch durch die Abspaltung ihrer Gefühle und dadurch entstehen: Sucht, Krankheit, Krieg, Gewalt…. <br>so Rengglis Worte. <br><br>Die Hippies haben dann zum ersten mal wieder ihre Babys am Körper getragen und bis heute hält sich dieser Trend und verbreitet sich immer mehr. Einige Eltern lassen ihren Nachwuchs auch wieder im Familienbett schlafen. Diese Massenbewegung bezeichnet Franz Renggli als echte Chance, Heilung in unsere Gesellschaft zu bringen. <br><br><br>Für mich war es unglaublich wichtig all diese Zusammenhänge zu verstehen. Mir hilft es, all dies Leid in der Welt und innerhalb von menschlichen Beziehungen besser zu verstehen. <br>Ich erkenne somit auch noch klarer meine Aufgabe als Mutter dieser Zeit, als Mensch in diesem Jahrhundert der Menschheitsgeschichte. <br><br>Du und ich dürfen die Dinge wieder anders machen, wir dürfen die Trennung aufheben ohne schlechtes Gewissen damit Schaden anzurichten ;). <br>Wir dürfen unseren Söhnen und Töchtern<br>wieder Nahe sein und echte Verbundenheit leben und uns selbst dadurch auch ein Stück heilen. <br>Deine Aufgabe als Mama und Papa ist so viel mehr als nur den Alltag zu bewältigen! <br><br>Alles Liebe, <br>Laura<br><br><br><a href='/tag/mutter/'>#mutter</a> <a href='/tag/familie/'>#familie</a> <a href='/tag/liebe/'>#liebe</a></p>
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      <itunes:author><![CDATA[Chris Krause]]></itunes:author>
      <itunes:summary><![CDATA[<p>Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft lieben":<br><br>Ist der Mensch „gut“? <br><br>Das habe ich mich mein halbes Leben gefragt, lange dachte ich, der Mensch ist von Natur aus „böse“, weil ich all das Leid, diesen Hass und die gegenseitige Zerstörung durch Kriege usw. einfach nicht verstehen konnte….<br><br>Dann wurde ich Mutter und bin Zeuge von zwei Wundern geworden. Sie schienen so garnichts Böses an sich zu haben ;). <br>Ich beschäftigte mich intensiv mit der Natur des Menschsein und für mich wurde immer klarer, der Mensch ist doch von Natur aus oder von Geburt an „gut“. <br><br>Ich wusste nun, es gab viele Naturvölker die emotional gesunde Erwachsene hervorgebracht hatten. Was sie alle taten war: Das Erkennen und unmittelbare Stillen aller auftretenden Grundbedürfnisse ihrer Nachkommen. <br>Ich begab mich nun auf die Suche und fragte mich: Wo waren die Menschen abgebogen? Was hat uns so sehr von unserer Natur getrennt? <br><br>Bald wurde ich auf den Schweizer Bindungsforscher Franz Renggli aufmerksam. <br>Für mich ein unglaublich herzlicher und sympathischer Mensch. Er hat für jede meiner inneren Fragen zu diesem Thema eine Antwort. Die Trennung begann: <br><br> ⁃ mit der Sesshaftwerdung ca. vor 10.000-12.000 Jahren. Zum ersten Mal haben Mütter ihre Babys nicht ununterbrochen am Körper getragen, sondern in ihrem fest installiertem Haus abgelegt, in der Gewissheit das Baby ist sicher. Nur das Baby konnte das nicht begreifen, sein System ist darauf ausgelegt sich nur im Arm der Mutter oder einer anderen vertrauten Person sicher zu fühlen. Das Baby erlebte so Todesängste und Bindungsverlust. <br> ⁃ Je höher dann die Kultur, desto stärker die Trennung von Mutter und Kind. Schritt für Schritt immer weiter… die Bauern waren noch länger in Verbundenheit mit ihren Nachkommen, die Adligen noch viel schneller immer weniger… mit dieser Trennung nahm das Weinen der Babys zu…<br> ⁃ In vielen alten Schriften finden sich verzweifelte Fragen über das Weinen der Babys, dass die Menschen ihrer Zeit nicht mehr verstanden. Franz Renggli schreibt, es ist das Weinen aus Todesangst.         Die Urvölker sagen im Gegenzug, wenn man sie fragt, warum Babys weinen.  Was? Babys weinen nicht! <br> ⁃ So waren bis ins Mittelalter die Babys am Tage von der Mutter getrennt und dann auch des Nachts. Es wurde die absurde Angst verbreitet, man würde sein Baby sonst im Bett überrollen… <br> ⁃ Im 18/19 Jhd. kam dann die Erfindung des Kinderzimmers, weil die Annahme entstand „ Babys brauchen Ruhe“ <br> ⁃ Im 20. Jhd. wurde dann das Baby sogar direkt nach der Geburt für eine Woche von der Mutter getrennt und weinend allein gelassen. Franz Renggli beschreibt dies als „Hölle an Einsamkeit“. <br> ⁃ Durch all diese Geschehnisse bezeichnet Renggli unsere Gesellschaft als höchst Psychotisch. <br><br>Heute überleben die Menschen nur noch durch die Abspaltung ihrer Gefühle und dadurch entstehen: Sucht, Krankheit, Krieg, Gewalt…. <br>so Rengglis Worte. <br><br>Die Hippies haben dann zum ersten mal wieder ihre Babys am Körper getragen und bis heute hält sich dieser Trend und verbreitet sich immer mehr. Einige Eltern lassen ihren Nachwuchs auch wieder im Familienbett schlafen. Diese Massenbewegung bezeichnet Franz Renggli als echte Chance, Heilung in unsere Gesellschaft zu bringen. <br><br><br>Für mich war es unglaublich wichtig all diese Zusammenhänge zu verstehen. Mir hilft es, all dies Leid in der Welt und innerhalb von menschlichen Beziehungen besser zu verstehen. <br>Ich erkenne somit auch noch klarer meine Aufgabe als Mutter dieser Zeit, als Mensch in diesem Jahrhundert der Menschheitsgeschichte. <br><br>Du und ich dürfen die Dinge wieder anders machen, wir dürfen die Trennung aufheben ohne schlechtes Gewissen damit Schaden anzurichten ;). <br>Wir dürfen unseren Söhnen und Töchtern<br>wieder Nahe sein und echte Verbundenheit leben und uns selbst dadurch auch ein Stück heilen. <br>Deine Aufgabe als Mama und Papa ist so viel mehr als nur den Alltag zu bewältigen! <br><br>Alles Liebe, <br>Laura<br><br><br><a href='/tag/mutter/'>#mutter</a> <a href='/tag/familie/'>#familie</a> <a href='/tag/liebe/'>#liebe</a></p>
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      <title><![CDATA[#mutter]]></title>
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      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:26:34 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft Lieben"…]]></title>
      <description><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft Lieben" (:

„Die Erkenntnisse des Malspiels sind auf viele Bereiche übertragbar“

Ich möchte gerne nochmal hervorheben, dass durch das Malspiel sichtbar wird, was im inneren des Menschen an Entwicklung statt findet.

Ganz natürlich und von ganz allein, hat jeder Mensch innere Entwicklungsprozesse die nach und nach,…]]></description>
             <itunes:subtitle><![CDATA[Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft Lieben" (:

„Die Erkenntnisse des Malspiels sind auf viele Bereiche übertragbar“

Ich möchte gerne nochmal hervorheben, dass durch das Malspiel sichtbar wird, was im inneren des Menschen an Entwicklung statt findet.

Ganz natürlich und von ganz allein, hat jeder Mensch innere Entwicklungsprozesse die nach und nach,…]]></itunes:subtitle>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 06:17:27 GMT</pubDate>
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      <dc:creator><![CDATA[Chris Krause]]></dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft Lieben" (<a href="https://t.me/MutterschaftLieben">https://t.me/MutterschaftLieben</a>):<br><br>„Die Erkenntnisse des Malspiels sind auf viele Bereiche übertragbar“<br><br>Ich möchte gerne nochmal hervorheben, dass durch das Malspiel sichtbar wird, was im inneren des Menschen an Entwicklung statt findet.<br><br>Ganz natürlich und von ganz allein, hat jeder Mensch innere Entwicklungsprozesse die nach und nach, ohne das irgendjemand etwas dazu tun muss, ablaufen. <br>Dieser innere Plan ist perfekt, der Ablauf sowie die Art und Weise und der Zeitpunkt bestimmter Prozesse sind jedoch von Mensch zu Mensch ganz individuell. <br><br>Du darfst dich also zurück lehnen und diesen Prozessen beiwohnen und diese bewundern! <br>Entspann dich und lass dich verzaubern von der perfekten Natur! <br><br>Was du tun kannst ist das selbe wie beim Malspiel:<br><br>⁃ Schenke deinen Nachkommen deine ungeteilte Aufmerksamkeit, dann fühlen sie sich wertgeschätzt, gesehen und begleitet auf ihrem Weg.<br>⁃ Bewerte deine Nachkommen nicht. <br>⁃ Belehre deine Nachkommen nicht, zeige ihnen Dinge erst, wenn sie von sich aus Interesse haben und fragen. <br>⁃ Sei deinen Nachkommen dienlich, indem du ihnen beispielsweise besorgst was sie gerade für ein bestimmtes Projekt brauchen, oder erledige Vorgänge die sie von der Hauptaufgabe abhalten würden. (Beim Malspiel das Vorbereiten der Blätter, dann kann sich dein Sohn oder deine Tochter ganz dem Malen widmen).<br><br>(Die Erfüllung der Grundbedürfnisse nach Verbundenheit, Sicherheit, Zugehörigkeit und Autonomie sind natürlich die Basis, damit sie sich ihren Prozessen widmen können, ansonsten sind sie immer bemüht erst diese zu regeln und stellen ihre Entwicklung hinten an.)<br><br>Die Natur ist perfekt und hat auch bei uns Menschen alles Angelegt, was wir brauchen um groß zu werden. <br><br>Ich weiß der Gedanke des Dienens ist sehr befremdlich für unsere westliche Welt und sehr stark mit Unterwerfung und Aufopferung verknüpft. <br>Im Sinne von Arno Stern bedeutet das Dienen aber hauptsächlich „sich in den anderen hinein zu versetzten“. <br>Wenn du das tust, dann weißt du wo sich der andere gerade befindet und was er gerade braucht um innerlich gut wachsen zu können. Dadurch fühlt er sich in höchstem Maße gesehen und wertgeschätzt. <br><br>Die Intension beim Dienen ist total wichtig. <br>Für mich ist es so, dass ich meine Söhne und alle anderen jungen Menschen als wandelnde Wunder sehe, die unendliches Potenzial zur Entfaltung in sich tragen und ich möchte alles dafür tun damit sie sich dieser Entfaltung ungestört widmen können.<br><br>Ich kann euch aus meiner Erfahrung berichten, dass mir meine Söhne alles andere als auf der Nase herum tanzen, im Gegenteil wir haben einen auf Gegenseitigkeit beruhenden großen Respekt voreinander und sie dienen auch mir gerne. Auf eine andere Weise dennoch im Ausgleich.<br><br>Dadurch wird wieder sichtbar wie groß unsere Vorbildfunktion ist. Sie sind durch mein, ihnen gegenüber dienliches Verhalten eben nicht verzogen, sondern sie ahmen auch dieses nach. <br>Es zeigt sich in Kleinigkeiten am Tag, in denen sie mir ständig entgegen kommen oder ich bitte sie mir kurz etwas zu holen und sie tun es oder sie putzen das Bad usw. <br><br>Das mögen sie auch nicht immer, denn oft haben sie eben Wichtigeres zu tun, wie beispielsweise mit Begeisterung etwas zu spielen und da bin dann ich wieder dabei ihnen den größtmöglichen Raum zu bieten, damit sie sich ihrem Spiel in vollem Ausmaß widmen können. <br>Während sie sich ihrem Spiel widmen, nehmen sie genau wahr, was ich alles tue und ich bin sicher das sie später darauf zurückgreifen werden. <br><br>Letztens habe ich mit meinem Sohn besprochen was jeder bisher an diesem Tag schön fand. Er hat ein paar Dinge aufgezählt und dann hab ich überlegt und er hat dann eingeworfen bevor ich antworten konnte: „Für dich war das aufwischen eines umgekippten Glases Wasser schön.“ <br>Zuerst musste ich etwas lachen aber dann wurde mir klar, dass er es komplett ernst meinte. Das liegt daran, dass ich ihm vorlebe, dass selbst wenn mal ein Glas umgeschüttet wird, das nichts schlimmes ist sondern, dass ich mich auch dieser Tätigkeit in einer Art Spiel widmen kann und genau das hat er wahrgenommen und verinnerlicht.<br><br><np-embed url="https://www.mutterschaft-lieben.de/"><a href="https://www.mutterschaft-lieben.de/">https://www.mutterschaft-lieben.de/</a></np-embed><br><br><a href='/tag/mutter/'>#mutter</a> <a href='/tag/lernen/'>#lernen</a> <a href='/tag/spielen/'>#spielen</a></p>
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      <itunes:author><![CDATA[Chris Krause]]></itunes:author>
      <itunes:summary><![CDATA[<p>Aus dem Telegram-Kanal "Mutterschaft Lieben" (<a href="https://t.me/MutterschaftLieben">https://t.me/MutterschaftLieben</a>):<br><br>„Die Erkenntnisse des Malspiels sind auf viele Bereiche übertragbar“<br><br>Ich möchte gerne nochmal hervorheben, dass durch das Malspiel sichtbar wird, was im inneren des Menschen an Entwicklung statt findet.<br><br>Ganz natürlich und von ganz allein, hat jeder Mensch innere Entwicklungsprozesse die nach und nach, ohne das irgendjemand etwas dazu tun muss, ablaufen. <br>Dieser innere Plan ist perfekt, der Ablauf sowie die Art und Weise und der Zeitpunkt bestimmter Prozesse sind jedoch von Mensch zu Mensch ganz individuell. <br><br>Du darfst dich also zurück lehnen und diesen Prozessen beiwohnen und diese bewundern! <br>Entspann dich und lass dich verzaubern von der perfekten Natur! <br><br>Was du tun kannst ist das selbe wie beim Malspiel:<br><br>⁃ Schenke deinen Nachkommen deine ungeteilte Aufmerksamkeit, dann fühlen sie sich wertgeschätzt, gesehen und begleitet auf ihrem Weg.<br>⁃ Bewerte deine Nachkommen nicht. <br>⁃ Belehre deine Nachkommen nicht, zeige ihnen Dinge erst, wenn sie von sich aus Interesse haben und fragen. <br>⁃ Sei deinen Nachkommen dienlich, indem du ihnen beispielsweise besorgst was sie gerade für ein bestimmtes Projekt brauchen, oder erledige Vorgänge die sie von der Hauptaufgabe abhalten würden. (Beim Malspiel das Vorbereiten der Blätter, dann kann sich dein Sohn oder deine Tochter ganz dem Malen widmen).<br><br>(Die Erfüllung der Grundbedürfnisse nach Verbundenheit, Sicherheit, Zugehörigkeit und Autonomie sind natürlich die Basis, damit sie sich ihren Prozessen widmen können, ansonsten sind sie immer bemüht erst diese zu regeln und stellen ihre Entwicklung hinten an.)<br><br>Die Natur ist perfekt und hat auch bei uns Menschen alles Angelegt, was wir brauchen um groß zu werden. <br><br>Ich weiß der Gedanke des Dienens ist sehr befremdlich für unsere westliche Welt und sehr stark mit Unterwerfung und Aufopferung verknüpft. <br>Im Sinne von Arno Stern bedeutet das Dienen aber hauptsächlich „sich in den anderen hinein zu versetzten“. <br>Wenn du das tust, dann weißt du wo sich der andere gerade befindet und was er gerade braucht um innerlich gut wachsen zu können. Dadurch fühlt er sich in höchstem Maße gesehen und wertgeschätzt. <br><br>Die Intension beim Dienen ist total wichtig. <br>Für mich ist es so, dass ich meine Söhne und alle anderen jungen Menschen als wandelnde Wunder sehe, die unendliches Potenzial zur Entfaltung in sich tragen und ich möchte alles dafür tun damit sie sich dieser Entfaltung ungestört widmen können.<br><br>Ich kann euch aus meiner Erfahrung berichten, dass mir meine Söhne alles andere als auf der Nase herum tanzen, im Gegenteil wir haben einen auf Gegenseitigkeit beruhenden großen Respekt voreinander und sie dienen auch mir gerne. Auf eine andere Weise dennoch im Ausgleich.<br><br>Dadurch wird wieder sichtbar wie groß unsere Vorbildfunktion ist. Sie sind durch mein, ihnen gegenüber dienliches Verhalten eben nicht verzogen, sondern sie ahmen auch dieses nach. <br>Es zeigt sich in Kleinigkeiten am Tag, in denen sie mir ständig entgegen kommen oder ich bitte sie mir kurz etwas zu holen und sie tun es oder sie putzen das Bad usw. <br><br>Das mögen sie auch nicht immer, denn oft haben sie eben Wichtigeres zu tun, wie beispielsweise mit Begeisterung etwas zu spielen und da bin dann ich wieder dabei ihnen den größtmöglichen Raum zu bieten, damit sie sich ihrem Spiel in vollem Ausmaß widmen können. <br>Während sie sich ihrem Spiel widmen, nehmen sie genau wahr, was ich alles tue und ich bin sicher das sie später darauf zurückgreifen werden. <br><br>Letztens habe ich mit meinem Sohn besprochen was jeder bisher an diesem Tag schön fand. Er hat ein paar Dinge aufgezählt und dann hab ich überlegt und er hat dann eingeworfen bevor ich antworten konnte: „Für dich war das aufwischen eines umgekippten Glases Wasser schön.“ <br>Zuerst musste ich etwas lachen aber dann wurde mir klar, dass er es komplett ernst meinte. Das liegt daran, dass ich ihm vorlebe, dass selbst wenn mal ein Glas umgeschüttet wird, das nichts schlimmes ist sondern, dass ich mich auch dieser Tätigkeit in einer Art Spiel widmen kann und genau das hat er wahrgenommen und verinnerlicht.<br><br><np-embed url="https://www.mutterschaft-lieben.de/"><a href="https://www.mutterschaft-lieben.de/">https://www.mutterschaft-lieben.de/</a></np-embed><br><br><a href='/tag/mutter/'>#mutter</a> <a href='/tag/lernen/'>#lernen</a> <a href='/tag/spielen/'>#spielen</a></p>
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